Aluminium – Unser täglich Gift gib uns heute

Aluminium umgibt uns heute überall, doch was nur wenige wissen – Aluminium ist ein Nervengift. Ein Gift das zu unterschiedlichen Krankheiten führen kann so zum Beispiel zu Alzheimer. Noch hat man zu wenig Erfahrung mit Aluminium und kann ihm nicht alles zu ordnen.

Wie zerstörerisch Aluminium sein kann zeigt folgender Fall. Es geht um Rotschlamm der bei der Produktion von Aluminium entsteht, der hoch giftig und ätzend ist. Der einem regelrecht das Fleisch vom Knochen brennt. Bei einem Unfall in Ungarn 2010, bei dem ein Becken mit diesem Schlamm brach, ergossen sich mindestens eine Million Kubikmeter Rotschlamm über 40 Quadratkilometer und überschwemmte ganze Dörfer. Es gab 4 Tote und 61 Verletzte, auch 6 Vermisste. Insgesamt waren 7000 Menschen von der Katastrophe betroffen.

Aber zurück, in unserem Alltag finden wir Aluminium auch in unserem Trinkwasser, das nachweislich ebenfalls giftig ist. Trotz eines Unfalls 1988 in Großbritannien bei dem Aluminiumsulfat in hoher Dosis ins Trinkwasser gelangte – wodurch Mensch und Vieh zu Tode kam, wird Aluminium noch heute zur Trinkwasserreinigung verwendet. Frankreich macht jetzt in Paris den Anfang und wendet sich dem Aluminium ab.

Aluminium im Körper ist eine Gefahr (Es lagert sich nachweislich in unseren Zellen an) und erreicht eine ganz neue Qualität durch Nanopartikel. Wodurch Aluminium es nun noch leichter hat, in unsere Zellen einzudringen. Nanopartikel finden wir bereits in unseren Lebensmitteln und Kosmetikprodukten. So zum Beispiel werden diese Partikel in Ketchup eingesetzt um dessen Fließeigenschaft zu verbessern. In Kosmetikprodukten wie zum Beispiel Deo verschließt Aluminium unsere Poren um uns am Schwitzen zu hindern.

Trotz des Wissens der negativen Eigenschaften von Aluminium wird es noch immer nicht verboten, nur weil man nicht genügend Wissen und Erfahrungen darüber hat und somit Krankheiten letztendlich nicht zu 100 Prozent zuweisen kann. Aber warum hat man vor einigen Jahren dessen Erforschung eingestellt? Man kann doch nicht einfach jemanden etwas verabreichen ohne zu wissen ob es giftig ist oder nicht, und zu gleich dessen Erforschung einstellen, wo ist denn da die Logik?

Interessanter Weise macht die Kosmetikindustrie bereits jetzt eine halbe Wende und bietet vermehrt Produkte ohne Aluminium an. Sicherlich nicht weil man Nächstenliebe verbreiten will sondern weil es sich gut verkauft. Denn dass spricht sich ja nun langsam rum. Und sicherlich ist denen das langsam zu heikel.

Richtig aber ist das bei vielen Menschen sich Aluminium wieder ab baut, aber bei einem guten Teil der Menschen das nicht der Fall ist.

So also ist dass, nur weil etwas nicht für alle giftig ist, wird es nicht verboten.

Lieber Kapitalist – Unser alltägliches Gift gib uns heute…Amen.

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