Der tägliche Wahnsinn in Syrien

Über die Medien wissen wir, was gerade in Syrien los ist, zumindest glauben wir das. Ja, dort wird gerade gekämpft, ja, dort herrscht Krieg. Aber alles doch etwas anders, als wir meinen zu wissen. Denn was dort jeden Tag so abgeht, ist der absolute Wahnsinn. In Syrien geht es nicht um Menschen, ging es vielleicht noch nie. Syrien ist sowas wie ein Sandkasten von großen Jungs, die Krieg spielen. Jeder versucht dabei, am besten da zu stehen, und versucht, den Anderen nicht so gut da stehen zu lassen. Es geht schon lange nicht mehr um den IS, sondern nur noch um eigene Interessen.

Und ganz nebenbei bedient man sich der Medien, um seine Wahrheit in die Welt zu transportieren. Klar, in einem Krieg geht es um Information und Desinformation, aber was gerade Medien-Netzwerke dort veranstalten, sprengt dann doch das Vorstellbare.

Alle kennen wir die Bilder der vielen Toten Menschen, und noch eindringlicher waren die Bilder der vielen toten und schrecklich massakrierten Kinder. Doch waren wirklich alle tot? Wie sich nun heraus stellt, sind viele dieser Bilder nur gestellt, vor allem jene, die mit den sogenannten „White Helmets“ zustande kamen. Es ist dort eine ganze Industrie entstanden, die uns regelmäßig mit traurigen Bildern versorgt. Da werden Kinder umher gekarrt, um als Statisten mal wieder gerettet zu werden. Ihre Wunden nicht selten aufgeklebt und mit Schminke bemalt. Für Fotos 2 Sekunden tot stellen: Kein Problem, schon 5 mal das selbe Kind gerettet, bekommt doch keiner mit. Hollywood wäre neidisch auf das, was dort geleistet wird.

In den Irak-Kriegen zur Busch Administration war es „Al-Jazeera“, die gleich neben CNN zu den nun größten Medien-Unternehmen wurde. Und nun denken viele kleine lokale Medien Center, sie könnten es ihnen gleich tun, und produzieren Nachrichten auf Bestellung. Auch die ARD arbeitet mit solchen Medien Centern zusammen. Alle kennen den kleinen verstaubten Jungen im Krankenwagen, produziert vom Aleppo Media Center, die der terroristischen „Al Nusra“ nahe stehen. Und das Talbiseh Media Center, die zeigen wie die „White Helmets“ ein und das selbe Kind wieder und wieder retten.

Wofür gibt es eigentlich Google? Jede Story ist in Sekunden überprüfbar, zumindest fällt auf, wenn jemand es beim Fälschen von Fakten übertreibt. Der ARD müssen doch nun zig Fälle auf dem Tisch liegen, die den Wahrheitsgehalt der von diesen Medien Centern hergestellten News anzweifeln lassen.

Was ist nun real und was nicht? Wer täglich nur Nachrichten konsumiert, aber nicht recherchiert, kann das nicht beurteilen. Ist einmal etwas berichtet worden, und es stellt sich später raus, das war nicht real, dann muss man heutzutage auch nicht mit einer Gegendarstellung rechnen. Denn um die Wahrheit geht es in diesem Krieg nicht.

Trotz dessen sterben dort täglich wieder und wieder Menschen, ihre Gründe von dort zu flüchten, sind also nachvollziehbar.

Und was ist mit den Statisten, also den missbrauchten Kindern geldgeiler Media Center? Sie werden wohl ihre Rolle noch weiter spielen müssen, denn sie sind Geiseln des Kriegs. Sie können nicht flüchten, und vielleicht sehen wir irgendwann ihre reale Leiche auf einem Foto. Eines, das die ARD dann wieder von den selben Media Centern einkauft, dann sind auch sie frei.

Eines muss nun klar sein: Dieser Krieg muss beendet werden.

Quelle: http://zonaforo.meristation.com/topic/2407049/
(die Bilder sprechen für sich selbst)

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